T R I E S T 

VERANSTALTUNGEN

Triest  (Italien)

18. - 22. Juni 2016

Eröffunung der Kunstausstellung: 

Orient und Okzident im Werk des Dr. Serge Raynaud de la Ferrière

Am Samstag, dem 18. Juni, findet die Eröffnung der Kunstausstellung Orient und Okzident im Werk des Dr. Serge Raynaud de la Ferrière zum Anlass der Hundertjahrfeier seines Geburtstages statt.

Der soziologische und anthropologische Wert der Gemälde dieses Denkers und Künstlers besteht darin, den Weg für einen Vereinigungs- und interkulturellen Annäherungssinn zu weisen, welcher auf der Toleranz mittels dem Verständnis und der Erforschung der Identität und des uralten und modernen Erbes der verschiedenen Kulturen beruht. Dabei suchte er die von der Menschheit im Laufe der Geschichte in den verschiedenen Regionen und Traditionen der Welt gesammelten Erfahrungen zu vereinen.

Einfühurngskonferenz: Orient und Okzident, zwei Säulen des Friedens

Als Teil der Einweihung findet auch eine Konferenz über den Dialog statt, welcher der Orient stets mit dem Okzident zum Frieden und dem sozialen Fortschritt aufrecht erhielt.

Orient und Okzident sind nicht nur geografische Räume, es sind auch Art und Weisen, die Welt, in der wir leben, zu sehen und sie zu begreifen. Sie repräsentieren zwei Gesichter derselben Medaille, jedes mit seinen anthropologischen und soziokulturellen Besonderheiten, wie auch seinen entgegengesetzten Psychologien.

 

Konferenz - Workshop: Syntagma und Synthese des Wissens in dem Werk des Dr. Serge Raynaud de la Ferrière

 Am Sonntag, dem 19. Juni, werden mittels diesem Konferenz-Workshop die symbolischen Elemente der Gemälde von Serge Raynaud zu identifizieren gesucht. Diese synthetisieren und fassen Beiträge, Werke, Ideen und Gedankengüter von anderen Autoren der Wissenschaft, der Kunst, der Philosophie und Mystik zusammen, um eine Lehre und Synthese der universellen Weisheit zu vermitteln.

"'Die Kreativität sollte als Charakteristik die Initiative, die Innovation, die Rennovation, die Veränderung und Umstrukturierung des Etablierten, die Entwicklung von neuen Ideen, die Erweiterung der Horizonte, beziehungsweise die Öffnung von unbekannten Horizonten haben; aber immer, um Leben zu geben.“

 

- M. N. Cerf y J. M. Esborronda, Educación para el Talento y la Paz

Workshop : Vorstellung des didaktischen Spieles Pappamundi

Am Samstag, dem 19. Juni, wird das von der Stiftung ELIC (Escuelas Libres de Investigación Científicas para Niños) entwickelte Spiel Pappamundi vorgestellt. Es handelt sich hierbei um ein kollaboratives Spiel, dessen Ziel es ist, die Kinder zu der Fähigkeit der Gruppenarbeit zu erziehen. Zudem hat sein didaktischer Inhalt das Ziel, ihnen in spielerischer Weise eine korrekte Ernährungsweise beizubringen, sowie ein Bewusstsein darüber zu schaffen, wie die Ernährung auf das ökologische Gleichgewicht Einfluss nimmt.

"Wir müssen damit beginnen, den Kindern die Liebe und den Respekt für die Natur durch Lernen und altersgemäße Übungen zu ökologischen und nachhaltigen Untersuchungen einzuprägen, welche für das   erforschende Kind geeignet sind."

 - M. N. Cerf y J. M. Esborronda, Educación para el Talento y la Paz

Symposium: Neue Methoden der Wissenschaft mit humanistischen Ansätzen in der Kunst der Medizin.

Am Dienstag, dem 21. Juni, findet ein Symposium statt, in welchem verschiedene wissenschaftliche Experten über die Ansätze von Ferrière im Bereich der Medizin als ganzheitliche Kunst in Verbindung mit den aktuellen Forschungsergebinssen im Bereich der

Neurologie, Epigenese, Endokrinologie, Pathologie und Diagnostik sprechen werden.

Es ist ein gefasster Zustand erfordert, um das Wissen in Angriff zu nehmen; von Anfang an muss die Ruhe etabliert werden. Vorerst bedarf es einer Meisterung des Körpers und des Geistes, der Gesundheit des Körpers sowie einer gesunden Moral. Im Algemeinem wird der Körper ohne den Geist geheilt, oder der Geist ohne den Körper; es muss ein richtiges Mittelmaß, ein Gleichgewicht gefunden werden.“

- S. R. de la Ferrière, Yug Yoga Yoghismo

Klausur der Veranstaltung: künstlierische Aktivitäten

Am Mittwoch, dem 22. Juni, wird die Veranstaltung der Hundertjahrfeier von Serge Raynaud de la Ferrière mit einem künstlerischen und kulturellen Festakt geschlossen, um sein großartiges, humanistisches Werk zu Gunsten des sozialen Fortschritts zu ehren.

"Es ist interessant, dass gewisse Ziele und Reichweiten des Werkes des Weisen Franzosen Doktor Serge Raynaud de la Ferrière, Gründer der G.F.U (heute per Antonomasie Magna Fraternitas Universalis) im Einklang mit gewissen Ansätzen des Weisen Engländers Julian Huxley sind, welcher in gewisser Weise der Gründer der Unesco ist. Sie stimmen virtuell überein, gleichsam der Aktion von zwei gigantischen Figuren in Empathie, darin was für Beide die UNESCO bedeutete."

- D. J. Ferriz, El Retiro del Maestre